Über die finnische Bevölkerung des St. Petersburgischen Gouvernements und über den Ursprung des Namens Ingermanland

Etukansi
k. Akad. der Wiss., 1833 - 121 sivua
 

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Sivu 24 - von dem dazu bestimmten Malze nicht ein Korn zu verzehren bekamen. Früh des Morgens ward Grütze gekocht, solche und Bier in den Kuhstall gebracht, um mit beiden zuerst die Kühe zu bewirthen. Dabei bat man: Gute Kathrine, schöne Kathrine! Gib ein Kalb mir, welches weiss ist! Gut doch wäre
Sivu 78 - der sich bei keinem von den ändern finnischen Stämmen, ja nicht einmal bei den nördlicheren Tschuden, wiederfindet. Er kommt nicht, wie in dem Porthanschen Aufsatze gesagt wird, bloss in dem Anfange, sondern auch in der Mitte der Wörter vor. Als Beispiele von beiden Fällen mögen hier folgende stehen: tschäsi finnisch
Sivu 3 - Handbüchern wiederholt worden. Weniger oder gar nicht bekannt waren dagegen die durch verschiedenartige ältere und neuere Mischungen oder durch Einfluss der Russen auf Sprache, Lebensart, Sitten und Gebräuche bedingten und entstandenen Verzweigungen, welche die finnische Bevölkerung selbst unter sich unterscheidet. Als solche werden nämlich gezählt: i)
Sivu 83 - älä koske um — Viele von diesen und ähnlichen Idiotismen finden sich jedoch auch bei den anderen Ingermannländischen Finnen, besonders bei den Aürämöiset, mit denen die Ishoren im Allgemeinen mehr übereinzustimmen scheinen, als mit den Sawakot. 63) In seinem bekannten Werke: Beschreibung aller Nationen des Russischen Reichs usw Erste Ausgabe. St. Petersburg 1776. S. a5 — 27. — Vgl. auch das allgemeine
Sivu 50 - So lange Ingerinmaa noch wirkliche historische Bedeutung hatte, dh während der ersten Hälfte des XL Jahrhunderts, waren die Bewohner der hiesigen Gegenden noch höchst wahrscheinlich nur
Sivu 5 - Erde, pää Kopf, nicht moaa, peää oder piää, wie im nördlichen Finnland. Am Ende der Wörter zieht man breitere Vokale vor mit Verdoppelung des vorhergehenden Mitlauters, so tulloo statt tulee er kommt. Anstatt der im eigentlichen Finnland wechselnden hl,
Sivu 97 - auch schon früher unter Igor vorkommen, zum ersten Buchstaben U haben, während nur die eine Oliep auf Olof hinzudeuten scheint. — Was die Sache noch wahrscheinlicher macht, ist der Umstand, dass
Sivu 81 - aufgenommen hat. — Hierin müssen doch schon bei Georgi sonderbare, höchst arge Fehler stecken. Denn so wenig ich auch aus eigener Ansicht den sogenannten Ingrischen Theil des Schlüsselburgschen Kreises und den ganzen Ladogaschen verhältnissmässig gegen die übrigen kenne, so weiss ich doch, dass in dem Schlüsselburgschen Kreise gegenwärtig sich nur diese finnischen lutherischen Gemeinden befinden: i)
Sivu 23 - die Schwellen des Stalles gestreut werden. In früheren Zeiten nahm man auch ein Messer zwischen die Zähne, eine schafllose Sense in die Hand, und ging so 3 Mal um das Vieh auf dem Hofe. Oder man nahm einen Sperberbaum, spaltete dessen Wipfel so, dass das andere Ende beisammen blieb, und legte den Sperber über die
Sivu 16 - des jungen Ehemannes die Wolle eines ganzen Schaafes, and legt solche in die Schachtel, welche von einer Kaase in'« Stübchen weggetragen wird. Nun bringt man Branntwein, Bier, ein paar Gläser auf einem Teller und ein leeres Sieb auf den Tisch. Eine Kaase schenkt ein und die junge Frau fordert auf zu trinken. Das heisst

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