Buch vom Apfel

Etukansi
Klostermann, 2001 - 203 sivua
Durch diese mit einer Einleitung und einem Kommentar versehene Ubersetzung wird die wichtige pseudoaristotelische Schrift De pomo einem breiteren Publikum zuganglich gemacht. Der Text schildert die Szene vom Tod des Aristoteles und lehnt sich damit eindeutig an den platonischen Phaidon an: Der dem Tode nahe stehende Aristoteles schopft durch das Einatmen des Geruches eines Apfels fur kurze Zeit neue Lebenskraft, die ihn befahigt, seinen am Sterbebett versammelten Schulern die wesentlichen Inhalte seiner Philosophie als Vermachtnis weiterzugeben. Interessant ist De pomo einmal wegen der Themen wie das Schicksal der Seele nach dem Tod, die Unsterblichkeit der Seele, die Ewigkeit der Welt und der Selbstmord. Dass Aristoteles dabei den Selbstmord ablehnt und auch selbst wie ein frommer Christ stirbt, war im Mittelalter zudem entscheidend fur ein neues Bild des umstrittenen Philosophen. In der Einleitung wird das Umfeld und die Entstehung von De pomo dargestellt. Da die Schrift zusammen mit einem Prolog des Stauferkonigs Manfred uberliefert ist und von diesem ins Lateinische ubersetzt worden sein soll, wird das geistige Leben am Stauferhofe kurz umrissen. Anhand von De pomo kann somit die Uberlieferung griechisch-hellenistischen Gedankengutes exemplarisch dargestellt werden. Die Herausgeberin legt dar, welchen entscheidenden Einfluss De pomo, das im Mittelalter als Erbauungsbuch weit verbreitet war, auf das Bild von Aristoteles und auf die Rezeption seiner Schriften ausgeubt hat.

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Tietoja kirjoittajasta (2001)

Aristotle, 384 B.C. - 322 B. C. Aristotle was born at Stagira, in Macedonia, in 384 B.C. At the age of 17, he went to Athens to study at Plato's Academy, where he remained for about 20 years, as a student and then as a teacher. When Plato died in 347 B.C., Aristotle moved to Assos, a city in Asia Minor, where a friend of his, Hermias, was ruler. After Hermias was captured and executed by the Persians in 345 B.C., Aristotle went to Pella, the Macedonian capital, where he became the tutor of the king's young son Alexander, later known as Alexander the Great. In 335, when Alexander became king, Aristotle returned to Athens and established his own school, the Lyceum Aristotle's works were lost in the West after the decline of Rome, but during the 9th Century A.D., Arab scholars introduced Aristotle, in Arabic translation, to the Islamic world. In the 13th Century, the Latin West renewed its interest in Aristotle's work, and Saint Thomas Aquinas found in it a philosophical foundation for Christian thought. The influence of Aristotle's philosophy has been pervasive; it has even helped to shape modern language and common sense. Aristotle died in 322 B.C.

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